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Das Programm der Stiftung KliK Mobile Heizungen fördert den Betrieb mobiler Pelletheizungen in der Schweiz. Unterstützt wird der Einsatz mobiler Pelletheizungen der Leistungsklassen 50 kW bis 250 kW mit einem Wärmeverteilsystem mit Luft oder Wasser in der Schweiz. Der genaue Verwendungszweck der mobilen Pelletheizungen ist dabei nicht relevant; einzig bei einem von der CO₂-Abgabe befreiten Unternehmen dürfen sie nicht eingesetzt werden. Die Liste mit den Teilnahmebedingungen befindet sich hier.


Die Unterstützungsbeiträge der Stiftung Klik werden nur ausbezahlt, sofern der Betrieb der mobilen Pelletheizungen ohne Förderung der Stiftung KliK unrentabel ist. Dieser Nachweis muss jährlich erbracht werden. Die Rentabilität der mobilen Pelletheizungen wird massgeblich durch die Heizölkosten, sowie die jährlichen Betriebsstunden bestimmt. Hier besteht die Möglichkeit abzuklären, ob Ihre mobilen Pelletheizungen unter den geplanten Einsatzbedingungen unterstützungsberechtigt sind und mit welchen Unterstützungsbeiträgen Sie rechnen können.


Durch die Förderung der Stiftung KliK gehen die mit dem Einsatz der Geräte erzielten Emissionsverminderungen an die Stiftung KliK über, welche sie für die Erfüllung ihrer Kompensationspflicht verwendet. Die Verwendung von durch die Stiftung KliK geförderten mobilen Pelletgeräten ist daher für den Gerätebenutzer nicht mehr CO₂-neutral. Vermieter mobiler Pelletgeräte müssen ausserdem in ihren Mietbedingungen festhalten, dass die Mieter der mobilen Pelletheizungen sich den ökologischen Mehrwert – sprich die durch den Betrieb erzielten Emissionsverminderungen – nicht mehr abgelten lassen dürfen.


Die Beiträge der Stiftung KliK werden an die Gerätebesitzer ausbezahlt. Diese Beiträge ermöglichen den Vermietern wiederum attraktive Mietbedingungen anzubieten, so dass auch die Mieter von mobilen Pelletheizungen vom Programm profitieren.